„Schuppentiere“ zu Besuch in der OGS Arsbeck

Zum Abschluss ihrer Grundschulzeit in der OGS Arsbeck und Wildenrath gab es auch in diesem Jahr für die 4.-Klässler aus dem Offenen Ganztag ein letztes Highlight.

Ein Mitarbeiter des Aqua-Zoo Düsseldorf kam mit zahlreichen Requisiten und auch einigen lebenden Tieren in unsere Grundschule.  Dort gab er den Kindern zu ihrem Wunschthema: „Schuppentiere“ zwei Stunden interessante Informationen. Dabei konnten die Kinder natürlich auch ihr Vorwissen einbringen und so entwickelte sich sehr schnell ein lebhaftes Gespräch.

Als die Kinder dann auch noch Schlangenhäute und Produkte aus Schlangen- und Krokodilleder anfassen und begutachten durften, hatte der Mann vom Aqua Zoo sie dann vollends in seinen Bann gezogen.

Absoluter Höhepunkt war aber die Tatsache, dass jedes Kind sich eine lebende Schlange um den Hals legen sowie eine Bartagame in seiner Hand halten und streicheln durfte. Das war für die Kinder ganz schön aufregend und einige mussten dazu schon ihren ganzen Mut zusammen nehmen.

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Am Schluss waren alle – sowohl Kinder als auch Betreuer und Lehrer – der Meinung, dass es zwei tolle und sehr interessante Stunden waren.

Beitrag von A.P., 10 Jahre, Klasse 4a:   

Am 29.6.2017 war für die Betreuungskinder der 4. Klasse der Aqua Zoo Düsseldorf in der Schule. Alle Kinder durften Schlangenhaut anfassen. Sie durften sogar Taschen aus Schlangen- und Krokodilhaut berühren, die von Zollbeamten bei Kontrollen beschlagnahmt worden waren. Zum Schluss gab es
eine Bartagame, die die Kinder streicheln durften. Eine Schlange durften sie auch um den Hals tragen.

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Grüner Daumen vereint Generationen

Wegberg: Grüner Daumen vereint Generationen

Kinder des Offenen Ganztages der KGS Arsbeck und Wildenrath am Hochbeet mit den Seniorinnen Anneliese Trebels (grünes Hemd, links) und Christine Weber vom Johanniterstift Erkelenz. FOTO: Ruth Klapproth

Wegberg. Grundschüler aus der Garten-AG der Offenen Ganztagsschule (OGS) Wildenrath und Arsbeck empfingen in ihrem Bauerngarten an Haus Wildenrath 15 Senioren aus Erkelenz. Bei den Besuchern kamen Erinnerungen an alte Zeiten auf. Von Daniela Giess

Es sollten entspannte Stunden werden. Den Bewohnern des Erkelenzer Johanniterstifts den Schulgarten zeigen, sie zur gemütlichen Kaffeetafel mit Streuselkuchen vom Blech unter freiem Himmel einladen: Die 15 Mitglieder aus der Garten-AG der Offenen Ganztagsschule (OGS) Wildenrath und Arsbeck empfingen jetzt 15 Senioren aus der Erka-Stadt.

Auf dem Gelände der Naturschutzstation des NABU luden die Mädchen und Jungen ihre betagten Gäste zu kleinen Führungen durch den barrierefreien Bauerngarten ein, der auch von Rollstuhlfahrern ohne Probleme erkundet werden kann. Hier bauen die jungen Hobbygärtner unter der fachkundigen Anleitung der Naturpädagogin Helga Korzitze unter anderem Gurken, Möhren, Lauch, Zwiebeln, Kürbisse, Tomaten, Kartoffeln, Johannisbeeren und Zucchini an.

Aufgeteilt in zwei Arbeitsgruppen, die Schmetterlinge und die Marienkäfer, lernen die Grundschüler dabei, wie man Obst und Gemüse anbaut, den Garten pflegt und eine möglichst reichhaltige Ernte einholt. „Im vergangenen Jahr war es so viel, dass wir den Kindern sogar noch etwas mitgeben konnten für ihre Familien zu Hause“, erzählte Ulla Jansen, die Koordinatorin des OGS-Betriebs in Arsbeck. Mit ihrer Wildenrather Kollegin Natalie Malek hatte sie den Besuch aus dem Erkelenzer Johanniterstift gut vorbereitet. „In unserem Garten“ hieß das selbst geschriebene Gedicht, mit dem die jungen Gastgeber ihre Besucher erfreuten. Außerdem hatten die Grundschüler mit dem grünen Daumen viele bunte „Glückssteine“ bemalt, die sie den Senioren als kleine Erinnerung schenkten. Heinz Greitzke (83) genoss den Aufenthalt im Freien sichtlich. „Es ist so schön, den Kindern dabei zuzusehen, wie sie den Garten bewirtschaften“, erklärte er glücklich. Früher verbrachte der Titzer selbst unzählige Stunden im eigenen Garten. Früher – das war die Zeit, bevor die Erkrankung ihn zwang, ins Johanniterstift umzuziehen. Die Hoffnung, in seinen Garten zurückzukehren, hat Heinz Greitzke nie aufgegeben. „30 Stauden Tomaten habe ich da, dazu Frühkartoffeln, Gurken und Zucchini“, zählte er auf. Seit vier Monaten lebt er im Johanniterstift. „Meine Gesundung macht gute Fortschritte“, zeigte er sich optimistisch. „Ein eigener Garten ist immer mit viel Arbeit verbunden“, so Greitzke. „Früher hat mir meine Lebensgefährtin dabei geholfen.“

Susanne Stevens vom Sozialen Dienst des Johanniterstifts, die bei dem Ausflug ins Grüne von zwei Betreuungsassistentinnen, einer Jahrespraktikantin sowie einer weiteren Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes unterstützt wurde, stellte fest, dass bei Heinz Greitzke und den anderen Senioren Erinnerungen an alte Zeiten aufkamen. An Zuhause, die eigene Gartenparzellen, an den Geschmack von Obst und Gemüse aus eigener Ernte.

Wie gut der eigene Gartenertrag schmeckt, wissen auch die AG-Teilnehmer aus Arsbeck und Wildenrath. Funkelnd rote Johannisbeeren, Himbeeren und kleine Cocktailtomaten verschwinden bei der Gartenarbeit oft im Mund. „Klar darf zwischendurch auch genascht werden“, verriet OGS-Koordinatorin Ulla Jansen schmunzelnd. Zum Ende des Schuljahres überreichte Schulleiterin Gisela Unland den kleinen Gärtnern Garten-Diplome.

Quelle: RP

Osterferien in der OGS Wildenrath (Mai ’17)

In der Ferienbetreuung starten wir jeden Morgen mit einem gemeinsamen Frühstück. Dabei machen wir es uns so richtig schön und gemütlich.

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Am Montag, 10.04.17 haben wir für unseren Garten Kresse, Petersilie, Basilikum, Liebstöckel, Schnittlauch, Tomaten, Buschstangenbohnen und Sonnenblumen eingepflanzt. Dabei haben wir kleine Kisten mit Folie ausgelegt, Erde hinzugefügt, danach die Saat eingestreut, ein wenig angedrückt und mit Erde abgedeckt.

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Wenn die Pflanzen groß genug sind, werden sie von den Kindern unserer Garten-AG in unserem Garten an der Naturschutzstation Wildenrath eingepflanzt.

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Heute haben wir auf großen Tapeten-Rollen unsere kreative Seite zum Ausdruck gebracht.

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Was wäre ein Osterfest ohne einen Osterstrauch? Wir haben unseren Ess-Raum mit einem Osterstrauch verschönert an dem wir unsere selbst gemalten Ostereier aufgehängt haben.

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Und als wir donnerstags in die OGS kamen hatte der Osterhase doch tatsächlich für uns alle schon eine Überraschung versteckt. Natürlich haben wir alles gefunden.

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Heute, Dienstag 18.04.17, sind wir zur Naturschutzstation gegangen um Regenwürmer für unsere Regenwurm-Beobachtungsstation zu suchen. Dabei sind zwei Kinder in den Matsch gefallen, das war lustig. Leider haben wir nicht viele Regenwürmer gefunden…

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Am Mittwoch, 19.04.17 haben wir „Sonnenfänger“ gebastelt. Wir haben kleine Deckel mit Bastelkleber befüllt und mit Lebensmittelfarbe gemischt. Als alles getrocknet war, konnten wir die entstandene Scheibe aus dem Deckel herauslösen und im Fenster aufhängen.

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Da unsere Regenwurm-Beobachtungsstation noch nicht allzu viele Bewohner hatte, sind wir am Donnerstag, 20.04.17 zum Spielplatz gegangen um dort noch weitere Regenwürmer zu suchen. Diesmal mit Erfolg.

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Außerdem haben wir Armbänder hergestellt.

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Und wenn wir nicht unterwegs waren oder gebastelt haben, haben wir nach Herzenslust in der OGS gespielt.

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Bericht über die Garten-AG  (Januar ’16)

Bericht Garten AG Haus Wildenrath

Über die Kooperation der OGS beider Standorte mit dem NABU wird aktuell im „NABU Naturblatt 2017“ berichtet.

Erntezeit in der Garten-AG   (Oktober ’16)

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In den letzten Wochen haben wir in unserem Schulgarten sehr viel Obst und Gemüse geerntet. Kartoffeln, rote Beete, zuckersüße, kleine, rote und gelbe Tomaten sowie leckere Kartoffeln und vieles mehr. Direkt in den Mund wanderten unzählige Himbeeren, Äpfel und Birnen. Unsere Ernte war so reichhaltig, dass wir immer Obst und Gemüse für unsere Mamas, Papas und Geschwister mit nach Hause nehmen konnten.

An einem sehr sonnigen Freitag haben wir einen Hokkaidokürbis in unserem Garten geerntet und daraus in der Küche der Naturschutzstation Wildenrath eine Kürbissuppe zubereitet. Das Aushöhlen und Schneiden des Kürbisses war sehr anstrengend und beim Zwiebelschälen mussten wir weinen. Die Suppe hat den meisten Kindern gut geschmeckt. Eine Schnippelbohnensuppe konnte ebenfalls probiert werden.

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Unser Garten muss jetzt für den Winter vorbereitet werden. Für unsere Gartengeräte haben wir einen alten Bauwagen bekommen, den wir im Frühjahr anmalen und einrichten werden. Das wird bestimmt spannend. Im November treffen wir uns das letzte Mal in diesem Jahr zur Garten-AG und beenden das Gartenjahr 2016 mit einem Flammkuchenessen am alten Holzofen. Dazu gibt es frisch gepressten Apfelsaft von der Naturschutzstation.
Auch im nächsten Jahr geht es mit Helga, Arnold, Bernd und Gisela (Mitarbeiter der Naturschutzstation) sowie den beiden OGS Standorten der KGS Arsbeck wieder in den Garten. Dann heißt es freitags nachmittags wieder buddeln wie die Maulwürfe, pflanzen, gießen und viel über die Gartenarbeit lernen. Darauf freuen wir uns jetzt schon sehr.

 

 

 

 

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