Haus der kleinen Forscher        Bildergebnis für haus der kleinen forscher

Am 12.05.2017 wurden wir durch Frau Sielschott (Bildungsbüro des Kreises Heinsberg) und Herrn Jochims (VHS) als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet.

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Für unsere Arbeit in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer) wurden wir im Herbst bereits als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet (mehr dazu hier). Nun würdigte auch die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ unser Engagement.

(Artikel in der Rheinischen Post vom 23.05.2017)

Einen besonderen Stellenwert in diesem Zusammenhang hat unsere standortübergreifende Forscher-AG.

„In diesem Halbjahr haben wir in unserer Forscher-AG schon viele verschiedene Themen erforscht. Großen Spaß hatten wir am Thema „Was krabbelt denn im Frühling“. Mit Lupengläsern ausgestattet begaben wir uns auf unseren Schulhof. Neben Blattläusen, Hummeln, Bienen und Kellerasseln fanden wir auch Spinnen und Ameisen.

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Momentan bearbeiten wir das Thema „Tiere im Wasser“. Wir nutzen das  Internet und Bücher, um Informationen zu den jeweiligen Tieren zu sammeln und erstellen anschließend eine Präsentationen.  Nebenbei lernen wir den Umgang mit dem Computer und dem Programm Word.“

Die kleinen Forscher

Experimentieren mit der Evonik Kinderuni

Zwischen dem 20. März und 7. April stellte uns die „Rheinische Post“ jeden Tag einige Ausgaben kostenlos zur Verfügung. In dieser Zeit enthielt die Zeitung im Rahmen der „Evonik Kinderuni“ täglich die Beschreibung eines naturwissenschaftlichen Experiments. Schon am Vortag wurden die jeweils benötigten Materialien aufgeführt, so dass die Versuche noch am Tag der Veröffentlichung durchgeführt werden konnten. Besonders reizvoll war, dass es sich immer um Alltagsmaterialien handelte, so dass die Experimente in der Regel auch ohne Aufwand zu Hause realisiert werden konnten.

Alle hatten viel Spaß beim Erkunden der oft überraschenden Phänomene.

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Das Milchspektakel – Spüli bringt Milch zum „Tanzen“

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Die gesunde Farbe der Möhre – Beta-Carotin

Informatik an Grundschulen

Als MINT-freundliche Schule (mehr dazu hier) nahmen wir im Januar 2017 gerne das Angebot an, an dem Projekt „Informatik an Grundschulen“ teilzunehmen. In einer Zusammenarbeit von Informatikern der Universitäten Aachen, Wuppertal und Paderborn und jeweils zwei GrundschullehrerInnen wurden bislang drei Unterrichtseinheiten entwickelt, die nun an weiteren Pilotschulen durchgeführt und überarbeitet werden.

Als eine von zwei Pilotschulen im Kreis Heinsberg erhalten wir die umfangreichen Unterrichtsmaterialien und zwei Lehrerinnen nehmen an den Fortbildungsveranstaltungen an der RWTH Aachen teil.

Damit erhalten wir nun die Möglichkeit auch das I(nformatik) der MINT-Bereiche mit mehr als nur der Nutzung digitaler Medien zu füllen.

 

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Digitale Welt“ beschäftigten sich Viertklässler im Schuljahr 2016/17 zunächst mit QR-Codes. Sie tauschten sich über Vorerfahrungen aus, entdeckten plötzlich viele QR-Codes in ihrem Alltag und färbten vorgefertigte QR-Code-Malvorlagen um zu entdecken, dass QR-Codes nicht vollständig sein müssen um erkannt zu werden. Sie erkannten, dass Daten für informatische Systeme, wie z.B. Smartphones und Tablets in zwei Zuständen dargestellt werden müssen, hier Schwarz und Weiß.

Diese Entdeckung konnten sie anschließend auf die Computersprache aus 0 und 1 übertragen. 

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Hier lernten sie spielerisch das Binärsystem kennen und codierten zunächst Zahlen und dann ganze Nachrichten. Begeistert übersetzten die Kinder mit Hilfe vereinfachter ASCII-Codetabellen ihre Nachrichten für ihre Klassenkameraden und entschlüsselten die selbst empfangenen Informationen.

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Auch erste Prüfmechanismen zur Fehlererkennung in Codes lernten die Kinder kennen und spielerisch nutzen.

 

In der Unterrichtsreihe „Roboter“ erkannten die Kinder anschließend, wie wichtig präzise Befehle für ein informatisches System sind. Sie nutzten einfache Befehle wie „geheVor“, „dreheLinks“ etc. um einen selbstgebastelten Roboter

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über ein Spielfeld zu steuern.

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Auch Parameter und Kontrollstrukturen wie Schleifen und Bedingungen lernten die Kinder kennen und bauten sie in ihre Programme für den Roboter ein.

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Im Anschluss konnten sie ihr erworbenes Wissen am Computer anwenden und steuerten einen Roboter über den Bildschirm.

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Neben dem informatischen Aspekt wird in den erprobten Unterrichtsreihen auch das logische und algorithmische Denken besonders gefördert.

 

Im November 2017 nahmen die dritten und vierten Klassen unserer Schule zum bereits zweiten Mal erfolgreich am Wettbewerb „Informatik-Biber“ teil. 

Die Kinder hatten viel Spaß an der Bearbeitung der Aufgaben, die strukturiertes und logisches Denken erfordern und fördern, und waren dabei auch noch erfolgreich. Besonders stolz sind wir darauf, dass neben neun zweiten und vier dritten Plätzen zwei Kinder mit dem Erreichen der vollen Punktzahl sogar den ersten Platz belegen konnten.

Inhalte des Wettbewerbs sind Denkaufgaben, die den Schülern in kreativer Weise Denkweisen und Konzepte aus der Informatik nahebringen. Die Aufgaben werden am PC bearbeitet und können auch in Teams gelöst werden.

Da der Wettbewerb im Jahr 2016 zum ersten Mal auch für Grundschulen geöffnet wurde und wir zu den neugewonnenen Teilnehmern gehörten, wurden wir für unsere Teilnahme ausgezeichnet und erhielten einen Plüschbiber als Erinnerung.

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Warum sollte Informatik auch seinen Platz im Grundschulunterricht bekommen?

Wir sind Forscher – groß und klein, für uns gibt es so schnell kein „Nein!“

Im Schuljahr 2017/18 stand unsere Projektwoche unter dem Motto „Forschertage“. In Wildenrath erforschten die Schülerinnen und Schüler die Geschichte Wildenraths, denn dieses feiert im Jahr 2018 seine vor 900 Jahren erstmalige urkundliche Erwähnung.

In Arsbeck beschäftigten sich die kleinen Forscher vor allem mit naturwissenschaftlichen Themen. So forschten die Erst- und Drittklässler rund um das Thema Wasser, die Zweitklässler nahmen Magnete und den Magnetismus genauer unter die Lupe und die Viertklässler erkundeten die Herstellung von Papier und dessen Eigenschaften. (Mehr zu den einzelnen Forscherthemen erfahren sie unter „Klassen“.)

In Arsbeck präsentierten die Klassen am letzten „Forschertag“ ihren Mitschülern im Rahmen unserer Monatsaktion, was sie zu ihren Themen erlebt, erfahren und hergestellt hatten.

Passend zum Thema hatte Frau Schleuter-Jansen einen Forscher-Rap gedichtet, den alle großen und kleinen Forscher gemeinsam einstudierten.

Projektwoche Zirkus

Am Dienstag, den 21. März 2017, hat in der KGS Arsbeck die Projektwoche begonnen. Projektwoche bedeutet, es gibt eine Woche, in der wir an einem Projekt arbeiten, z.B. das Thema Tiere, Urwald,… Fast allen Kindern gefällt die Projektwoche. In diesem Jahr hatten wir einen Zirkus zu Besuch. Der Zirkus hieß „Kölner Spielecircus“. Er kommt alle vier Jahre, das heißt jedes Kind kann ihn miterleben. Wir, die Kinder der KGS Arsbeck, durften uns selbst für diese Woche einen Namen geben. Wir entschieden uns für den Namen „Zirkus Igelbaum“.

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Er setzt sich zusammen aus unseren beiden Logoteilen, die jeweils für die Schulen in Arsbeck und Wildenrath stehen. Ich persönlich fand den Namen auch am besten. Das Zelt stand auf dem Schulhof. Es war riesig und wunderschön.

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Innen drin gab es rote, grüne, blaue und gelbe Beleuchtung. Jeden Tag trafen wir uns im Zelt.

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Hier gab es auch immer eine kleine Zirkusshow mit den Zirkusprofis Hendrick, Olli und Daan.

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Wir hatten zwei Tage um zu schnuppern, das heißt um die Gruppen anzugucken. Die Leiter der Gruppen waren die Zirkusprofis  und ein paar Lehrer und Betreuer. Es war sehr spaßig, denn wir haben die schönsten Dinge ausprobiert, z.B. Akrobatik, wo man Pyramiden und andere tolle Figuren aus sich selbst bauen konnte. Außerdem konnten wir mit Flowersticks und Diabolos und mit besonderen Tellern und Tüchern jonglieren.

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Sehr interessant war auch das Seiltanzen, Tonnenlaufen und das Leiterklettern.

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Am Mittwoch ging es langsam an die große Entscheidung zu welcher Gruppe man gehen wollte. Unsere Klasse testete noch die Clowns und die Feuergruppe. Die Fakire konnte unsere Klasse leider nicht ausprobieren.

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Ich entschied mich für die Clowns. Fast jeder entschied sich für etwas anderes.

Am Sonntag haben wir dann unser Schulfest gefeiert. Endlich begann die Zirkusvorführung. Alle Gruppen hatten ihren eigenen Auftritt in der Manege: Clowns, Flowersticks, Diabolo, Tonnen, Teller, Tücher, Seiltänzer, Leitern, Fakire und Feuer. Jede Gruppe hatte auch ihre eigenen Kostüme.

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Maya,  4a

Mehr dazu unter „Feste und Feiern – Schulfest“

Am Dienstag ging es mit dem Zirkusprojekt los. Wir durften viele Sachen ausprobieren. Jeden Morgen haben wir uns im Zelt getroffen und unser Zirkuslied gesungen. Die erste Strophe ging so: „Hurra, hurra! Der Zirkus, der ist da! Hurra, hurra! Der Zirkus, der ist da! Menschen, Tiere Sensationen, ein Besuch der wird sich lohnen! So verspricht es das Plakat, hier überall in unserer Stadt.“ Anschließend durften wir uns eine kleine Zirkusshow ansehen. Danach konnten wir die verschiedenen Gruppen ausprobieren, wie zum Beispiel: Clown, Feuer oder auch Akrobatik, wo man Türme aus Kindern bauen konnte. Am Ende des Tages haben wir uns wieder im Zelt getroffen. Am Mittwoch wurden wir in die Gruppen eingeteilt.        Klara,  4a
Meine Damen und Herren, wir hatten eine schöne Projektwoche. Ich war bei den Flowersticks, wir hießen „Die Powerboys“. Am besten gefielen mir die Proben, weil mein Team keinen Unsinn gemacht hat. Wir haben immer zugehört. Ich wurde zum Kapitän gewählt, weil ich die schwersten Tricks kann und weil ich mich verantwortungsbewusst verhalten habe. Wir trainierten sehr hart. Nach einer Zeit hatten wir unsere Nummer fertig. Wir übten es tausendmal bis zum Umfallen, bis wir es auswendig konnten. Ich fand, dass wir das perfekte Team waren. Unsere Kostüme waren am coolsten. Aber ich fand, dass alle Teams gut waren. David,  4a

Sponsorenlauf

„Wir erlaufen uns unser Zirkuszelt“ – Das war das Motto unseres Sponsorenlaufs am 30.09.2016. Die gesamte Schule machte sich kurz nach Unterrichtsbeginn auf den Weg zu einer 2 km langen Strecke, die die Kinder an diesem Vormittag laufend oder gehend zurücklegen konnten, und zwar sooft sie wollten/konnten.

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Für jede Runde erhielten sie Stempel auf ihrem Laufzettel.

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Zwischendurch durfte natürlich auch eine Pause eingelegt werden.

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Für die Verpflegung sorgten Mitarbeiterinnen der OGS, die das von Eltern gespendete Obst anrichteten und auch die Getränkestation betreuten.

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 Viele ehrgeizige Läuferinnen benötigten am Ende noch eine  zusätzliche Karte, weil alle Kinder weiter als erwartet liefen.

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Am Ende erliefen alle Kinder zusammen über 4000 km.

Unterstützt wurden die Kinder von vielen Eltern, die die Strecke säumten und sie eifrig anfeuerten.

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Der Sponsorenlauf                                                                    

Vor einem Sponsorenlauf sucht man sich Sponsoren, die einem Geld versprechen. Wenn man dann gelaufen ist bekommt man dieses Geld. Unsere Schule hat das am 30.9.2016 gemacht. Der Sponsorenlauf wurde für ein Zirkusprojekt organisiert, wo alle Kinder eine Woche etwas einstudieren und es dann aufführen.

Die Strecke war zwei Kilometer lang. Für jede Runde bekam man einen Stempel auf seine Laufkarte. Wir sind gerannt und gegangen. Wir durften auch mit anderen zusammen laufen. Manche Kinder sind über 20 km gelaufen. Ein Junge aus der 4b ist sogar 29 km gelaufen. Ein paar Tage danach wurden den besten Läufer der Klassen und der beste Läufer der Schule von Frau Unland eine Urkunde überreicht. Jeder hat außerdem eine Teilnehmerurkunde bekommen.   

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Klara, 4a                                                                                     

Unser Laternenbasteltag

Wie schon im vergangenen Jahr veranstalteten wir auch in in diesem Schuljahr einen gemeinsamen Laternenbasteltag.

Am 6. November gestalteten die Kinder in allen Klassen unserer beiden Standorte zeitgleich ihre Martinslaternen. Dabei wurden die Kinder und Lehrer in einigen Klassen von geduldigen Eltern mit viel Geschick tatkräftig unterstützt. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich!

    

 

 

In diesem Jahr entstanden wieder viele wunderschöne Laternen mit verschiedenen Motiven (Klassentiere, „Monster“) oder orientierten sich an den bunt und fantasievoll gestalteten Gebäuden des Künstlers Hundertwasser.

     

    

Am Ende waren die meisten Laternen fertig und alle Beteiligten hatten eine Menge Freude an diesem Tag. Bei der Moantsaktion am Standort Arsbeck wurden im Anschluss die Werke unserer kleinen Künstler den anderen Kindern vorgestellt.                    

„Mathe schützt nicht vor Ertrinken“ – ein tolles Schwimmprojekt für Zweitklässler

In diesem Schuljahr organisierte die Stadt Wegberg zum zweiten Mal in Kooperation mit dem Team des Grenzlandringbads, der DLRG und den „Freien Schwimmern“ das zweiwöchige Schwimmprojekt „Mathe schützt nicht vor Ertrinken“. Alle Zweitklässler des Stadtgebietes hatten jeweils in der Woche vor und nach den Herbstferien täglich Schwimmunterricht.

Mit großer Freude und hoch motiviert nahmen auch unsere Zweitklässler an dem Projekt teil.

Jedes Kind konnte bei diesem intensiven Training im Bereich der Wassergewöhnung und -bewältigung persönliche Fortschritte erzielen. Viele Kinder schafften sogar das Seepferdchen- oder Bronze-Abzeichen und waren mächtig stolz!

Unser Dank gilt den vielen netten ehrenamtlichen Schwimmlehrerninnen und -lehrern der verschiedenen Vereine, die mit den Kindern in Kleingruppen engagiert und intensiv geübt haben: Vielen lieben Dank!! Ihr wart super!!!

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