Ziele des heutigen Abends

       1. Vorstellen der 4 Schulformen

Darstellung der Schulformen im Vergleich

Darstellung der Besonderheiten

Information über Abschlüsse

        2. Das Anmeldeverfahren

        3. Benennen von Kriterien für die Wahl der richtigen Schule

        4. Beantwortung offener Fragen

 

 

 

 

 

 

Schulformwechsel

  • die Schulformwahl für Klasse 5 ist nicht endgültig
  • Klassen 5 und 6 : Erprobungsstufe
  • Versetzung wird erst von Klasse 6 in Klasse 7 ausgesprochen   (Gesamtschule erstmals in Kl. 9)

 

Abschluss in Klasse 10 (zentrale Prüfungen)

Jeder Schüler ist bei entsprechender Leistung berechtigt,

  • die gymnasiale Oberstufe

oder

  • das Berufskolleg zu besuchen.

 

 

 

Hauptschule

  • Kleine Klassen
  • Klassenlehrerprinzip sehr intensiv (behütet)
  • Intensive Berufsvorbereitung
  • Keine 2. Fremdsprache
  • Ganztag (in Wegberg)
  • Schulabschluss: Fachoberschulreife „Mittlere Reife“ ,

FOS mit Qualifik. zum Übergang gymnasiale Oberstufe

 

Realschule

  • Klassenlehrerprinzip
  • Intensive Berufsvorbereitung
  • 2. Fremdsprache (1 Jahr Französisch verpflichtend – danach als Wahlpflicht möglich)
  • Schulabschluss: Fachoberschulreife „Mittlere Reife“ ,

FOS mit Qualifik. zum Übergang gymnasiale Oberstufe

 

Gymnasium

  • Klassenlehrerprinzip , aber mit wenigen Fächern
  • 2. Fremdsprache verpflichtend ab Kl. 7
  • Schulabschluss: Fachoberschulreife, Fachhochschulreife, Allgemeine Hochschulreife (G9)
  • Bereitet schwerpunktmäßig auf ein Studium vor.

 

Gesamtschule

  • Klassenlehrerprinzip mit 2 Klassenlehrern
  • Nicht-Versetzung erst ab Kl. 9 möglich
  • Kein Schulwechsel bei Schulformwechsel notwendig, da alle Schulformen „unter einem Dach“.
  • 2. Fremdsprache ab Kl. 6 möglich; alternativ ab Kl. 11
  • Intensive Berufsvorbereitung in Kl. 9 und 11
  • Ganztag
  • Schulabschluss: Fachoberschulreife, Fachhochschulreife,  Allgemeine Hochschulreife (G9)

 

Termine und Daten:

Heute:                Information über die Bildungsgänge in der Sekundarstufe I

Nov./Dez.         Informationsveranstaltungen  und Tag der offenen Tür in   allen weiterführenden Schulen

Nov.                    Gemeinsame Informationsveranstaltung der Schulen der   Stadt Wegberg

Ende November/ Anfang Dezember (Beratungswochen):

Beratung durch die Klassenlehrer

Ende Januar: Zeugniskonferenz der Kl. 4 mit Entscheidung bzgl. der   Schulformempfehlung

29.01.21:  Ende 1. Halbjahr: Halbjahreszeugnis

Das Zeugnis enthält die begründete Empfehlung für die   Schulform, die für die weitere schulische Förderung am  besten geeignet erscheint.

Ab Februar: Anmeldung an den weiterführenden Schulen

 

Termine und Daten für GL- Kinder:

Heute:  Information über die Bildungsgänge in der Sekundarstufe I

Okt. :  Beratungsgespräche

Nov. :   Mitteilung der Schulformwünsche an das Schulamt

  Dez. :   SA Entscheidung über die Verteilung der GL-Plätze

  Jan.  :    Versendung der Bescheide bzgl. des GL-Schulplatzes

29.01.21:  Ende 1. Halbjahr: Halbjahreszeugnis und Anmeldeschein

Febr.  :   Anmeldung an den weiterführenden Schulen entsprechend des Bescheides

(Vorlage: Bescheid, Anmeldeschein, Zeugnis)

 

 

 

 

Kriterien für die Wahl der richtigen Schule

Welche Schule entspricht am ehesten den

LERNMÖGLICHKEITEN

BEGABUNGEN

NEIGUNGEN

INTERESSEN

DES KINDES

 

 

 

 

Fähigkeiten

  • Selbständig zu arbeiten
  • Tatsachen und Gedanken zu ordnen, sinnvoll zu gliedern und in Beziehung zu bringen
  • Lernstoff nicht nur formal aufzunehmen und wiederzugeben, sondern selbständig damit weiter zu arbeiten
  • Ein ausreichender und verfügbarer Wortschatz

 

 

Individuelles Sozialverhalten

Wichtig ist es zu wissen, ob ein Kind

  • aufgeschlossen für neue Kontakte ist
  • Regeln einhalten kann
  • Konflikte und Misserfolge bewältigt und wie es dieses macht
  • Interesse am eigenen Schulerfolg hat und
  • die Fähigkeit hat, mit anderen zusammen zu arbeiten

 

 

  Was sollen Eltern bei der Schulwahl berücksichtigen?

– Es ist wichtig, die geeignetste Schule für das eigene Kind zu finden.

– Jedes Kind braucht als Quelle der Kraft den Lernerfolg.

– Nicht nur Intelligenz sondern auch Arbeitshaltung, Anstrengungsbereitschaft, soziale Anpassung und Selbstvertrauen spielen eine große Rolle.

 

 

Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen, sondern

 immer nur mit sich selbst.

(J.H. Pestalozzi)

Wählen Sie für Ihr Kind die Schule, die seinen im Zeitpunkt der Entscheidung erkennbaren Fähigkeiten am besten entspricht.

Diese Schule wird seine Lernbereitschaft stärken.

Lernbereitschaft ermöglicht Anpassung und Aufstieg in einer sich wandelnden Arbeits- und Berufswelt – Lernverdrossenheit steht beidem entgegen.

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